Fotoversicherung – Ein Erfahrungsbericht

Ich habe vor ein paar Jahren ein Konzert fotografiert und es gab leider keinen Fotograben, da es ein kleiner Club war. Natürlich stand ich ganz vorne an der Bühne und wartete, dass es los ging. Als das Konzert begann rammte eine Menschentraube mich und meine Kamera samt meinem erstenteuren Objektiv (Canon 70-200mm 4L) gegen die Bühne. Beim fotografieren merkte ich schnell, dass der Autofokus was abbekommen hat. Die Reparatur war kostspielig und ich suchte im Netz nach Informationen über Versicherungen, die Kameraausrüstung absicherten.

Leider war es schwieriger als gedacht etwas passendes zu finden, doch am Ende half mir ein Bericht einer Privatperson. Ich entschied mich also für die Empfohlene P&P FOTO-ASSekuranz. Die Vorteile führe ich hier nicht auf, da diese sehr übersichtlich auf der Internetseite stehen.

Vor ungefähr einem Jahr kam die Versicherung das erste und bisher einzige Mal zum Einsatz und es stellte sich heraus, dass es eine gute Investition war. Bei einem Fotoshooting küsste eine meiner Kameras den Boden und seit dem gab es Probleme, also ab zur Werkstatt einen Kostenvoranschlag einholen. Der KVA fiel mit ca. 350€ nicht zu knapp aus.

Ich habe der Versicherung den KVA und eine kurze Beschreibung des „Unfalls“ per Mail geschickt. Sehr hilfreich und leicht verständlich stand auf der Internetseite beschrieben was im Schadensfall zu tun ist. Nach kurzer Zeit bekam ich Rückmeldung und konnte die Kamera abzüglich der 50€ Selbstbeteiligung kostenlos reparieren lassen.

Auf jeden Fall will ich die Versicherung nicht mehr missen, da man sich nicht mehr so viele Sorgen um seine Kameraausrüstung machen muss und sich auf die Fotografie konzentrieren kann. Nichts desto trotz gehe ich natürlich weiterhin pfleglich mit meinen Sachen um, da Kameras und Linsen mit Kratzern nicht nur doof aussehen sondern auch den Wiederverkaufswert stark mindern.